Weitere Ankommenspaten gesucht – Kennlerntreffen am 26. Mai

23. Mai 2016

Flüchtlingen die Stadt vertrauter machen – Paten gesucht!

Die Hilfsbereitschaft ist riesig: Viele Hallenserinnen und Hallenser unterstützen bereits geflüchteten Menschen. Mit „Ankommenspatenschaften“ will die Freiwilligen-Agentur Halle gemeinsam mit Partnern eine weitere Möglichkeit anbieten, wie man sich engagieren kann: Freiwillige zeigen geflüchteten Menschen wichtige Orte und Einrichtungen in unserer Stadt.

Was tun Ankommenspaten?

WT_AnkommenpatenSie treffen sich mindestens drei Mal mit einem geflüchteten Menschen oder einer Familie, um gemeinsam die Stadt zu erkunden. Beim ersten Treffen bieten die Ankommenspaten eine Art persönliche Führung. Dabei zeigen sie öffentliche Einrichtungen und andere wichtige Orte. Zugleich erzählen die Paten über das Leben in der Stadt und beantworten Fragen.  Bei den zwei weiteren Treffen können weitere Orte aufgesucht oder bestimmte Einrichtungen eingehender erkundet werden ­­– ganz nach den Wünschen des Geflüchteten und nach den Möglichkeiten des Freiwilligen. Denkbar sind zum Beispiel:

  • eine Rundfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder
  • die Recherche, welche Sport- Kultur und Freizeitangebote sich nutzen lassen
  • kulturelle oder sportliche Aktivitäten
  • gemeinsam Kochen und essen

Ankommenspatenschaften bieten eine Möglichkeit, Flüchtlinge unkom­pliziert zu unterstützen – ohne dass damit eine langfristige Verantwortung verbunden ist.

Das nächste Treffen zum Kennenlernen von interessierten Paten und Geflüchteten findet am 26. Mai, 17 bis 19 Uhr statt.

Anmeldung zum Kennlerntreffen am 26. Mai 2016

Kontakt:
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Leipziger Str. 82, 06108 Halle (Saale)
Telefon 0345/ 200 28 10 | E-Mail patenschaften@willkommen-in-halle.de
Internet www.freiwilligen-agentur.de | www.willkommen-in-halle.de

Die Ankommenspatenschaften wurden von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V. ins Leben gerufen und werden im Rahmen des Programms „Menschen stärken Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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