Ankommenspaten gesucht – machen Sie mit!

23. Mai 2017

Freiwillige zeigen geflüchteten Menschen unsere Stadt.

Seit 2016 beteiligt sich die Freiwilligen-Agentur Halle am Projekt „Ankommenspatenschaften und organisiert Kennenlernen von Hallensern und Geflüchteten. Seitdem haben wir mehr als 200 Patenschaften geschlossen, die zeigen, dass Begegnung Herzen öffnet und Menschen verbindet. Helfen Sie mit, dass sich noch mehr Geflüchtete gut Halle einleben können.

Machen auch Sie mit und werden Ankommenspate oder -patin!

Was tun Ankommenspaten?

Kopie von MOHR-FOTO_MOHR-FOTO__DTN6979-webSie treffen sich mindestens drei Mal mit einem geflüchteten Menschen oder einer Familie, um gemeinsam die Stadt zu erkunden. Beim ersten Treffen bieten die Ankommenspaten eine Art persönliche Führung. Dabei zeigen sie öffentliche Einrichtungen und andere wichtige Orte. Zugleich erzählen die Paten über das Leben in der Stadt und beantworten Fragen.  Bei den zwei weiteren Treffen können weitere Orte aufgesucht oder bestimmte Einrichtungen eingehender erkundet werden ­­– ganz nach den Wünschen des Geflüchteten und nach den Möglichkeiten des Freiwilligen. Denkbar sind zum Beispiel:

  • Unterstützung beim Deutschlernen durch gemeinsame Akivitäten & Alltagssprache
  • Recherche zu Sport-, Kultur und Freizeitangeboten
  • kulturelle oder sportliche Aktivitäten
  • gemeinsam Kochen und essen

Ankommenspatenschaften bieten eine Möglichkeit, Flüchtlinge unkom­pliziert zu unterstützen – ohne dass damit eine langfristige Verantwortung verbunden ist.

Wie können Sie Ankommenspate oder -patin werden?

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Kontakt:
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Leipziger Str. 82, 06108 Halle (Saale)
Telefon 0345/ 200 28 10 | E-Mail patenschaften@willkommen-in-halle.de
Internet www.freiwilligen-agentur.de | www.willkommen-in-halle.de

Die Ankommenspatenschaften wurden von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) e.V. ins Leben gerufen und werden im Rahmen des Programms „Menschen stärken Menschen“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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